Ich konnte nicht widerstehen, aus dem reichhaltigen Kraftpotential von edlen Bäumen noch ein Shampoo herzustellen. Die Bäume - Urtyp von Energie und Kraft - beherbergen ein wahrhaftigen Schatz an energiehaltigen Rohstoffen, die es wert sind, diese in einem Shampoo zu verarbeiten.
Das wären folgende Zutaten: Berberitzenwurzelrinde, die eine bakterienhemmende Eigenschaft aufweist, das harte Kernholz des Guajakbaumes mit seiner pilzhemmenden Wirkung. Die Eichenrinde mit ihrer Gerbsäure eignet sich gut zur Stärkung des Haarbodens. Nicht nur als Tee, sondern auch zur Hautpflege kommt die Lapachorinde zum Einsatz. Die unreifen Kreuzdornbeeren, die einen Waschrohstoff enthalten, in der Malerei vor allem durch den Farbstoff (Saftgrün) bekannt. Meinen Namensgeber, die 'Linden' - Rinde mit ihrer Pflegeeigenschaft, Pappelknospen, Ulmenrinde, Mammutbaum und Palo Santo
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